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Irlandreise (fünfter Teil, 26. und 27.9.)

Der gestrige Tag gehörte Galway City.
Der Name des Ortes leitet sich vom irischen Namen des nur 15 Kilometer langen Flusses, der den Loch Coirib mit der Galway-Bucht (Cuan na Gaillimhe) verbindet, her. Im Englischen wird der Fluss nach dem See mit dem Namen Corrib River bezeichnet, auf Irisch heißt der Fluss dagegen Abhainn na Gaillimhe, bzw. An Ghaillimh was wörtlich „Steiniger Fluss“, bzw „die Steinige“ bedeutet. Der ursprüngliche Siedlungsort im heutigen Stadtteil Claddagh hieß Dún Bhun na Gaillimhe (Festung an der Mündung des Steinigen Flusses), später erweiterte sich dies zur Cathair na Gaillimhe (die Stadt am Gaillimh), oder kurz „Gaillimh“.
Ich komme immer sehr gerne hierher. Auch wenn es dieses Mal nicht dazu reichte ein paar Nächte hier zu verbringen, so war es doch schön, wenigstens einen Streifzug durch die farbenprächtigen und lebhaften Straßen der Universitätsstadt zu machen. Die Stadt ist in den letzten wenigen Jahrzehnten stark gewachsen, hat aber nichts von ihrem Charme verloren. Hier ist immer etwas los: man hat den Eindruck, es steht jede Woche ein anderes Großereignis auf dem Programm: Galway Races, Galway Arts Festival, Galway Oyster Festival, Galway Film Fleadh, Galway International Festival of Literature, und und und. Es gibt traditionelle und moderne Pubs und Musikkneipen wie das Roisin Dubh oder das Monroes. In vielen Pubs gibt es traditionelle Sessions. Darüber und über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten werde ich demnächst einen eigenen Blogbeitrag schreiben, wenn ich nicht zuhause nicht mehr gebückt über ein das Notebook in der Hotellobby auf der Winzlingstastatur zu Werke gehen muss.

Galway City

Galway City

Galway City

Galway City

Aran Sweater

Aran Sweater

Galway City

Galway City

Sweet Shop

Sweet Shop

The Sweet Shop, in Paradies für Liebhaber von Süßigkeiten

The Sweet Shop, in Paradies für Liebhaber von Süßigkeiten

Galway City

Galway City

The King's Head, ein Superpub"

The King’s Head, ein Superpub“

Galway City

Galway City

Galway City

Galway City

Taffees, ein Pub mit gutem Bier und guter Livemusik

Taffees, ein Pub mit gutem Bier und guter Livemusik

Straßenmusiker

Straßenmusiker

Mc Cambridges, ein sehr gutes Delikatessengeschäft

Mc Cambridges, ein sehr gutes Delikatessengeschäft

Galway City

Galway City

Lynch's Castle

Lynch’s Castle

Zurück in Clifden machte ich einen Spaziergang durch den Ort, bevor dann um 17:59 der Höhepunkt des „Arthur’s Day anstand.

Der Hauptplatz in Clifden

Der Hauptplatz in Clifden

EJ King's

EJ King’s

Mitchell's, das beste Restaurant für Seafood in Clifden

Mitchell’s, das beste Restaurant für Seafood in Clifden

Clifden

Clifden

Church of Irland in Clifden

Church of Irland in Clifden

Clifden

Clifden

Cliden

Cliden

Der Arts Festival Wohnwagen

Der Arts Festival Wohnwagen

Blumenschmuck einmal anders

Blumenschmuck einmal anders

Natürlich handelt es sich dabei nur um einen weiteren Marketing Gag von Diageo, zu dessen Konzern Guinness mittlerweile gehört und es wird in Irland auch so schon genug getrunken. Trotzdem ist es zumindest hier in Clifden nett, bei Livemusik um 17:59 (das Geburtsjahr von Arthur Guinness ist 1759) auf den großen Mann anzustoßen.

Vorbereitung für "Artur's Day"

Vorbereitung für „Artur’s Day“

IMG_1760

Der heutige Tag begann wieder sonnig und warm, eine gute Gelegenheit für mich, zum Lough Corrib, dem mit einer Länge von 48 Kilometern und einer Fläche von ca. 200 Quadratkilometern größten See der Republik Irland zu fahren. Es gibt mehr als 360 Inseln und der See ist weithin für seinen Lachs- und Forellenbestand berühmt. Von Oughterard aus führt eine wenig bekannte Straße zu einigen sehr schönen Aussichtspunkten.

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Lough Corrib

Danach fuhr ich weiter auf der N59 in Richtung Galway nach Moycullen, wo heute Markttag war. Allerdings war das Ganze um einiges kleiner als ich erwartet hatte. Nichtsdestotrotz lernte ich Michelle Marsh kennen, die in Barna unter „The Soap Bar“ richtig tolle handgefertigte Seifen herstellt und ich hoffe, ihre Produkte demnächst ein meinem Shop anzubieten.

Nach meiner Rückkehr nach Clifden und dem traditionellen Stück Kuchen und einem Vanilla Latte in Walsh’s Bakery nutzte ich noch das schöne Wetter und fuhr nach Cleggan, einem kleinen Fischerdorf ca. 15km nordwestlich von Clifden. Bekannt ist es dafür, dass von hier die Fähren nach Inishboffin ablegen und man hat einen schönen Blick von hier aufs Meer.

Am Pier in Cleggan

Am Pier in Cleggan

Am Pier in Cleggan

Am Pier in Cleggan

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